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Zusatzfutter für eine gesunde Verdauung

Bestes Zusatzfutter mit ausgewählten Kräutern, Prä-, Pro- und Postbiotika sowie wirksamen Nährstoffen für einen gesunden Magen und Darm bzw. eine gute Verdauung Ihres Pferdes. Zur unterstützenden Behandlung und Vorbeugung von Magenproblemen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und Förderung einer intakten Verdauung.

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Gesunde Verdauung ist A und O

Neben Atemwegsproblemen und Gelenkbeschwerden gehören Verdauungsprobleme zu den häufigsten Krankheiten beim Pferd. Eine gute Verdauung, eine intakte Darmflora und eine integre Schleimhaut sind die Grundalge für ein gesundes, zufriedenes und leistungsfähiges Pferd – und für eine starke Immunabwehr.

Magen-Darm-Trakt äußerst empfindlich

Magen und Darm des Pferdes sind aus verschiedenen Gründen besonders sensibel. Ein entscheidender Faktor im Verdauungssystem des Pferdes ist die zweigeteilte Magenschleimhaut, wobei der obere, drüsenlose Teil besonders anfällig für Magensäure ist. Hinzu kommt, dass Pferde kontinuierlich Magensäure produzieren, auch ohne Nahrungsaufnahme. Das kann vor allem bei langen Fresspausen zu Problemen führen. Der Pferdemagen hat zudem ein geringes Fassungsvermögen.

Ursachen für Verdauungsprobleme

Insbesondere Stress und falschen Fütterungsgewohnheiten können die Produktion von Magensäure erhöhen und die Durchblutung der Magenschleimhaut verringern, was das Pferd anfälliger für Schäden macht. Aber auch Wurmbefall, bakterielle Infektionen (Entzündungen im Darm), der Einsatz von Medikamenten oder schlechte Haltungsbedingungen (mangelnde Hygiene, zu wenig Bewegung) können Darmprobleme verursachen.

Magengeschwüre weit verbreitet

Magengeschwüre sind bei Pferden weit verbreitet. Studien zeigen, dass bis zu 60 Prozent der Sportpferde, aber auch knapp 40 Prozent aller Freizeitpferde von Magengeschwüren betroffen sein können. Die Ursachen für Magengeschwüre sind vielfältig und oft nicht vollständig geklärt. Stress, Fütterungsfehler und Haltungsmängel scheinen jedoch eine große Rolle zu spielen. Anzeichen für ein Magengeschwür können die folgenden sein: Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Verhaltensänderungen, Leistungsschwäche, Koliken, Müdigkeit und Verdauungsstörungen.

Wichtig: Bei Verdacht auf Magengeschwüre oder anderen Darmerkrankungen sollten Sie immer einen Tierarzt konsultieren, um eine genaue Diagnose zu stellen und eine angemessene Behandlung einzuleiten.

Immunzellen sitzen im Darm

Eine schlechte Darmflora (ein Ungleichgewicht der guten und schlechten Bakterien im Darm) kann nicht nur zu Durchfall, Kotwasser und Koliken führen, sondern Ihr Pferd auch empfänglich für Krankheiten machen. Denn der Darm ist die Immunzentrale des Pferdes. Die Darmschleimhaut ist mit zahlreichen Immunzellen besiedelt. Diese sind ein wichtiger Schutzschild vor Viren, Bakterien und anderen Krankheitserregern. Eine regelmäßige Darmsanierung und vorbeugende Unterstützung des Verdauungstraktes Ihres Pferdes mit Prä- und Probiotika und gezielten Nährstoffen ist also aus vielerlei Hinsicht empfehlenswert.

So funktioniert das Verdauungssystem des Pferdes

Fütterungs- und Haltungsfehler bilden eine Hauptursache bei der Entstehung von Magen-Darm-Problematiken beim Pferd. Um Risiken besser zu verstehen und Beschwerden vorzubeugen, ist es wichtig, zu wissen, wie die Verdauung von Pferden funktioniert. In unserer Beratungsecke finden Sie einen Überblick über das „Verdauungssystem des Pferdes„. Darin erläutern wir, warum Sie mit einer rohfaserreichen Grundnahrung und einer angepassten Reduktion von Eiweiß und Stärke vielen Verdauungs- und Stoffwechselproblemen vorbeugen können